„Jeder muss sich entscheiden, ob er im Licht der Nächstenliebe oder im Dunkel der Eigensucht leben will“ (Martin Luther King)

Mit den Spendeneinnahmen des Jahres 2017 werden u.a. folgende Projekte unterstützt:

2017

Wildbienen
www.deutschewildtierstiftung.de

Wildbienen leisten einen unschätzbaren Beitrag für die biologische Vielfalt auf unserer Erde. Ihre Bestäubung sichert den Ertrag von Obst, Gemüse und Ackerfrüchten. Deshalb sind sie so wichtig! Leider ist dies in der Bevölkerung nicht bekannt. Die CUV-Stiftung möchte dies publik machen. Von 561 Wildbienenarten in Deutschland stehen schon 52 Prozent auf der Roten Liste. Es fehlt an Nahrungsquellen und Nistplätzen. Die Deutsche Wildtier Stiftung hat jetzt in Hamburg besondere Maßnahmen eingeleitet, damit ein ganzjähriges Blühangebot geschaffen werden kann.

Historisches Kinderprojekt
www.historisches-kinderprojekt.de

Es handelt sich um ein Generationenprojekt, welches die Identitätsbildung und das Geschichtsbewusstsein von Kindern in verschiedenen Stadtteilen fördert. Senioren und Kinder verbringen Zeit miteinander. Kinder und Senioren tauschen sich in Schulen über frühere und heutige Kindheitstage aus. Immer mehr Kinder haben kaum oder keinen Kontakt mehr zur Großelterngeneration und umgekehrt. Großeltern zeigen den Kindern, was und womit früher gespielt wurde. Beim Spielen in der Klasse oder auf dem Schulhof entsteht ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Die Auseinandersetzung von jungen Menschen mit Kunst und Kultur ist essentiell für ihre persönliche Entwicklung. Sie stärkt ihre Kreativität, ihr Selbstvertrauen und fördert ihr Sozialverhalten und kann nachhaltig neue Lebensperspektiven eröffnen.

Mein Baum- Meine Stadt
www.hamburg.de/mein-baum-meine-stadt

Uns liegen Hamburgs Straßenbäume am Herzen. Wir unterstützen diese Aktion, die 2011 startete, als Hamburg Umwelthauptstadt Europas war und werden 3 neue Bäume in Hamburg pflanzen lassen. Bäume sind nicht nur schön, sondern auch wichtig für das Klima, als Heimat für Tiere und für den Boden. Die Loki Schmidt Stiftung begleitet dies Projekt und achtet darauf, dass unser gespendetes Geld auch tatsächlich bei den Straßenbäumen ankommt.


Mit den Spendeneinnahmen des Jahres 2016 wurden u.a. folgende Projekte unterstützt:

2016

Stromkastenkunst im Stadtteil Hohenfelde
www.08schulzedesign.de


Der Künstler Vincent Schulze nutzt ausschließlich hochwertige Acrylatfassadenfarbe + Acryl-Lacke. Durch eine zusätzliche Schutzschicht wird diese abwaschbar und widerstandsfähig und ist den speziellen hohen Anforderungen eines lange haltbaren und kratzfesten Wandbildes gewachsen.

Beispiele:











Freunde alter Menschen e.V.
www.famev-hamburg.de

Freunde alter Menschen e.V. ist eine Freiwilligen-Organisation mit internationaler Ausrichtung. Weltweit engagieren sich Freiwillige und Mitarbeiter gemeinsam gegen die Vereinsamung von alten Menschen.

Immer mehr alte Menschen leben heute allein. Viele von ihnen haben Partner und Freunde überlebt und wohnen weit weg von ihrer Familie. Die notwendige Versorgung und Pflege alter Menschen ist heute mehr oder weniger gut organisiert. Aber menschliche Nähe, Freundschaft und Zuwendung kann nicht durch Dienstleistungen ersetzt werden. Deshalb hat der Verein sich zur Aufgabe gemacht, alte einsame Menschen vor Einsamkeit und Isolation zu bewahren. Es werden soziale Kontakte und persönliche Begegnungen geschaffen, damit Hoffnung und Lebensfreude wieder einziehen.

Mitternachtsfußball
www.gwa-stpauli.de

Der Verein bietet ein breites Angebot mit Sozial- und Behördenberatung, Kursen für Migrantinnen und Migranten, Aktivitäten für Kinder und Jugendliche sowie kulturelle Veranstaltungen. Es wird gesungen, getanzt, gemalt und Theater gespielt sowohl in den kleinen Büroräumen als auch im öffentlichen Raum wie auf dem Hein-Köllisch-Platz. Anlässlich der diesjährigen EURO 2016 unterstützen wir das Projekt „Mitternachtsfußball“, welches seit Jahren von GWA St.Pauli e.V. immer Freitags ab 21.30 Uhr in der Turnhalle der Schule Louise-Schröder-Str. für 14- bis 27-jährige Jugendliche organisiert wird.

Hamburger Kinder und Jugendhilfe e.V.
www.moebelkiste-wandsbek.de

Die Möbelkiste Hamburg -ehemals Möbelkiste Wandsbek- ist ein gemeinnütziges Möbelkaufhaus für Menschen mit geringem Einkommen (Nachweis ist erforderlich). Auf einer Ausstellungsfläche von rund 600 qm² werden dem Interessenten Hygiene-, Baby- und Haushaltsartikel, Geschirr und Gläser, Gardinen, Kleinartikel und Teppiche, verteilt über zwei Ebenen, angeboten. Dem Kunden steht außerdem ein erweitertes Angebot an Gebrauchtmöbeln aus Privathaushalten und Möbel mit leichten Beschädigungen zur Verfügung.


Mit den Spendeneinnahmen des Jahres 2015 wurden u.a. folgende Projekte unterstützt:

2015

Stadtteilauto „VICKY“
stadtteilauto-vicky.de

Orientiert am im Oktober 2013 entstandenen Vorbild „Stadtteilauto Eimsbüttel“, haben wir anlässlich unseres 5-jährigen Jubiläums, das zweite Stadtteilauto Hamburgs erworben. Der Stadtteiltransporter mit dem Namen „VICKY“ steht auf dem Parkplatz der Geschäftsstelle des SC Victoria Hamburg v. 1895 im Lokstedter Steindamm 87, 22529 Hamburg abfahrbereit zur Verfügung.

vicky

Viele Mitbürger benötigen mal einen Wagen für Umzüge oder andere Transporte, können aber den Mietpreis und die Kaution bei einer professionellen Autovermietung nicht bezahlen. Aus sozialen Gründen aber auch umweltlichen Aspekten, möchten wir hiermit allen Hamburger Bürgern ermöglichen, kostenlos oder für eine freiwillige Spende wie man es sich leisten kann, das Stadtteilauto „VICKY“ zu nutzen. Die Erlöse der freiwilligen Spenden fließen zu 100% wieder in unser Projekt „VICKY“ (Versicherung, Reparaturen u.s.w.). Nach Nutzung muss VICKY lediglich wieder vollgetankt und besenrein gereinigt auf den Vicky-Parkplatz zurückgebracht werden.

Green Gym
www.heilendestadt.de

Green Gym ist ein Projekt das gemeinschaftliche Grün- und Parkpflege mit sportlicher Aktivität verknüpft.
Unter Anleitung geschulter Trainerinnen und Trainer pflanzen Gruppen von bis zu 15 Teilnehmern in städtischen Parks z.B. Stauden, legen Beete an, schneiden Hecken und Sträucher, säen und vieles mehr. Green Gym startet und endet mit sanften Fitness-, Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen. GreenGym ist mit der jeweiligen Parkverwaltung abgestimmt und ermöglicht ausschließlich zusätzliche Parkpflege, die ohne das Projekt nicht geleistet werden könnte. An jedem Standort werden Werkzeuge in einem Container bereitgestellt. Zudem können in Kooperation mit lokalen Sozial- und Gesundheitseinrichtungen Menschen mit körperlichen, seelischen oder sozialen Problemen in die Gruppen integriert werden.


Mit den Spendeneinnahmen des Jahres 2014 wurden u.a. folgende Projekte unterstützt:

2014

Stadtteilauto „VICKY“
stadtteilauto-vicky.de

Orientiert am im Oktober 2013 entstandenen Vorbild „Stadtteilauto Eimsbüttel“, haben wir anlässlich unseres 5-jährigen Jubiläums, das zweite Stadtteilauto Hamburgs erworben. Der Stadtteiltransporter mit dem Namen „VICKY“ steht auf dem Parkplatz der Geschäftsstelle des SC Victoria Hamburg v. 1895 im Lokstedter Steindamm 87, 22529 Hamburg abfahrbereit zur Verfügung.

vicky

Viele Mitbürger benötigen mal einen Wagen für Umzüge oder andere Transporte, können aber den Mietpreis und die Kaution bei einer professionellen Autovermietung nicht bezahlen. Aus sozialen Gründen aber auch umweltlichen Aspekten, möchten wir hiermit allen Hamburger Bürgern ermöglichen, kostenlos oder für eine freiwillige Spende wie man es sich leisten kann, das Stadtteilauto „VICKY“ zu nutzen. Die Erlöse der freiwilligen Spenden fließen zu 100% wieder in unser Projekt „VICKY“ (Versicherung, Reparaturen u.s.w.). Nach Nutzung muss VICKY lediglich wieder vollgetankt und besenrein gereinigt auf den Vicky-Parkplatz zurückgebracht werden.  

Radiofuechse (Kinderglück e.V.)
www.radiofuechse.de

Bei den Radiofüchsen lernen alle Kinder -unabhängig von Bildung und Herkunft- von professionellen MedienpädagogInnen, wie Medien funktionieren und wie sie das Internet sicher nutzen können. Sie machen ihre eigenen Radiosendungen und Audio-Podcasts, gestalten Texte, Fotos und Filme für die Internetseite, die Sie selbst pflegen. Die Radiofüchse kooperieren mit Schulen in Hamburg. Dies Projekt erhielt 2013 den Kindermedienpreis der Bundeszentrale für politische Bildung.

Mit den Spendeneinnahmen des Jahres 2013 wurden u.a. folgende Projekte unterstützt:

2013

Rückenwind e.V.
www.rueckenwind-hamburg.de

Rückenwind e.V. ist ein freier Träger der Jugendhilfe, der als gemeinnützig anerkannt ist. Er ist in der Sozialarbeit mit straffällig gewordenen jungen Menschen tätig. Dieses geschieht in Kooperation mit der Jugendgerichtshilfe (JGH) und der Jugendbewährungshilfe (JBH) des Fachamtes Straffälligen- und Gerichtshilfe der Freien und Hansestadt Hamburg. Der Verein wurde 1988 von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Jugendgerichtshilfe gegründet. Rückenwind arbeitet überwiegend mit jungen Menschen, die aufgrund sozialer Benachteiligung erheblichen Hilfebedarf aufweisen. Der Arbeit zugrunde liegt die Überzeugung, dass insbesondere bei jungen Menschen eine positive Verhaltensänderung durch Fördern und Fordern erreichbar ist. Der Verein will dazu beitragen, den Jugendlichen und Heranwachsenden ein künftiges Leben ohne Straftaten zu ermöglichen. Das gesetzlich festgelegte Recht auf Förderung ihrer Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit bildet für den Verein die Grundlage, als Teil der Jugendhilfe an dem Ziel der sozialen Integration mitzuwirken.

Freiwurf Hamburg
www.freiwurf-hamburg.de

Freiwurf Hamburg ist eine Initiative Hamburger Sportfreunde, die Menschen mit Handicap den Zugang zum Handball ermöglichen wollen. Auch Menschen mit geistiger Behinderung gehören einfach zum Breitensport dazu. Durch das Sportangebot wird ein Ausgleich für Menschen mit geistiger Behinderung geschaffen. Es soll das Selbstbewusstsein der Sportler gestärkt und gleichzeitig die Teamfähigkeit gefördert werden. Das Angebot steht interessierten Menschen mit geistiger Behinderung zur Verfügung, ohne dass für sie ein hoher finanzieller Aufwand entsteht.

Infinitas-Kay-Stiftung
www.ein-letzter-wunsch.de

Das deutschlandweit einmalige Projekt „Ein letzter Wunsch“ der Infinitas–Kay–Stiftung erfüllt die ganz persönlichen letzten Herzensanliegen schwerst kranker Menschen im Hospiz oder zu Hause in ambulanter palliativer Pflege. Die Initiatoren des Projekts „Ein letzter Wunsch" engagieren sich zuverlässig, transparent und wirtschaftlich fundiert für letzte Anliegen Schwerstkranker und vermitteln so Glück und Zufriedenheit in der letzten wichtigen Lebensphase.

Mit den Spendeneinnahmen des Jahres 2012 wurden u.a. folgende Projekte unterstützt:

2012

Jung & Alt e.V.
www.jaz-ev.de

Jung & Alt e.V. schafft selten gewordene Kontakte, weil Jung und Alt zunehmend in getrennten Welten leben. Früher war die gegenseitige Hilfestellung zwischen den Generationen innerhalb der Großfamilie ganz natürlich. Heute ist dies nicht mehr so selbstverständlich. Der Verein arbeitet als Mittler der Generationen in unterschiedlichen Projekten. Eines der Projekte ist der Oma-Hilfsdienst, hier betreuen kinderliebe und erfahrene SeniorInnen Kinder in vorübergehenden Notsituationen sowie zur gelegentlichen Entlastung der Eltern. Der Familienhilfsdienst dient zur Überbrückung von schwierigen Lebenssituationen der SeniorInnen.

 
Die Medienboten
www.buecherhallen.de/ca/s/nb

Wer wegen Alter, Krankheit oder Behinderung sein Zuhause nicht mehr verlassen kann, kann den Medien-Lieferservice der Bücherhallen in Anspruch nehmen: Ehrenamtliche Medienboten bringen seit März 2007 hausgebundenen Menschen regelmäßig Medien in die private Wohnung oder ins Heim, lesen auch gern auch vor und nehmen sich viel Zeit. Jeder, der nicht (mehr) mobil ist, aber dennoch gerne aktuelle Medien nutzen möchte, egal ob Hörbücher, Großdruckbücher, Romane oder Sachliteratur kann diesen Dienst nutzen. Ehrenamtliche besuchen ihre Kunden zuverlässig einmal mtl. nach vorheriger Terminabsprache und weisen sich mit einem offiziellen Medienboten-Ausweis aus. Sie bringen die zuvor bestellten Medien mit (ausgewählt aus einem eigens aufgebauten Sonderbestand in der Bücherhalle Holstenstraße), nehmen neue Wünsche entgegen, lesen auf Wunsch gern vor und nehmen sich für jeden einzelnen Besuch viel Zeit, so dass sich intensive, bereichernde und langfristige Beziehungen entwickeln können.

Grundprinzip ist, dass ein Ehrenamtlicher immer die gleichen Kunden aufsucht: Er wird dadurch zur vertrauensvollen Bezugsperson und kann dazu beitragen, die Integration und Lebensqualität des älteren, nicht (mehr) mobilen Menschen erheblich zu steigern. Im Bedarfsfall veranlassen die Ehrenamtlichen, die regelmäßig professionell geschult werden, auch konkrete Hilfe und Unterstützungsmaßnahmen. Mittlerweile betreuen weit über 100 Medienboten mehrere Hundert Menschen in Hamburg.

Auch institutionelle Kunden wie Seniorenwohnanlagen, Behinderteneinrichtungen oder Tagesstätten können diesen Service in Anspruch nehmen: Sie können komplette Medienkisten ausleihen oder einen Medienboten 'buchen', der vor Ort regelmäßig vor Gruppen vorliest.

Pryvit e.V.
www.facebook.com/pryvit

Vor Fukushima, fand im fast vergessenen Tschernobyl im Norden der Ukraine am 26.04.1986 der bis heute schwerste Atomunfall der Erde statt. Pryvit ermöglicht jedes Jahr ca. 15-30 Kindern aus den verstrahlten Gebieten um Tschernobyl einen Erholungsaufenthalt bei Hamburg. In dieser Zeit wird das Immunsystem der Kinder durch den regelmäßigen Tagesablauf, gesunde Ernährung und Spiel & Spaß gestärkt.


Mit den Spendeneinnahmen des Jahres 2011 wurden u.a. folgende Projekte unterstützt:

2011

Das Opernloft
www.opernloft.de

Dieses Projekt begeistert Menschen jeden Alters und aller Bildungsschichten für die Kunstform Oper. Oper soll für keine geschlossene Gesellschaft sein, zu der nur Zutritt hat, wer älter als 70 ist. Oper ist eine Kunstform, die den Geist und die Sinne öffnet und daher viele Menschen anspricht.

Oper ist weder verstaubt noch elitär. Und damit Oper auch wirklich für alle da ist, wird sie hier verständlich gemacht insbesondere für junge Menschen.
Junge, frische Inszenierungen mit einem klaren Bezug zur Gegenwart. Opernfassungen, die etwas über das Leben heute erzählen und die Zuschauer
angehen – ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene.


COME IN!
www.come-in-hamburg.de

Das COME IN! ist eine Fachklinik und Therapeutische Gemeinschaft zur Entwöhnung, Rehabilitation und Reintegration von suchtkranken Jugendlichen. Schwerpunkt der Reintegration ist es ein Leben ohne Drogen zu erproben, zu stabilisieren und auf eine frühestmögliche Wiedereingliederung in den gesellschaftlichen Bezugsrahmen hinzuarbeiten. Die (Re-)Integration ist umsetzungsorientiert. D.h. das in der Rehabilitation Erarbeitete wird nun z. B. beim Besuch öffentlicher Schulen oder Ausbildungsstellen im Alltag außerhalb des COME IN! eingeübt.

Klick Bilder

Mitternachtsbus des Diakonischen Werks
www.mitternachtsbus-hamburg.de

Beschreibung siehe 2009

Mit den Spendeneinnahmen des Jahres 2010 wurden u.a. folgende Projekte unterstützt:

2010

Theaterprojekt EISENHANS
www.eisenhans-hamburg.de

Hierbei handelt es sich um ein integratives Theaterprojekt. Behinderte und nichtbehinderte Darsteller/innen erarbeiten hier in Kooperation mit dem Thalia Theater und dem Verein Leben mit Behinderung Hamburg Elternverein e.V. eigene Stücke mit professionellem Anspruch.

Mitternachtsbus des Diakonischen Werks
www.mitternachtsbus-hamburg.de

Beschreibung siehe 2009

Mit den Spendeneinnahmen des Jahres 2009 wurden u.a. folgende Projekte unterstützt:

2009

Mitternachtsbus des Diakonischen Werks
www.mitternachtsbus-hamburg.de

Über 1000 Menschen schlafen in Hamburg auf der Straße - auch an Wintertagen. Der Mitternachtsbus bringt Hilfe vor Ort. Jeden Abend von 20 bis 24 Uhr fährt ein Team von ehrenamtlichen Helfern durch die Innenstadt. Sie verteilen heiße Getränke, Brote, warme Decken, Kleidung oder Schlafsäcke und informieren über Hilfeangebote. Bis zu 100 obdachlose Menschen werden so bei jeder Tour erreicht. Etwa 120 Männer und Frauen arbeiten ehrenamtlich für den Bus. Viele davon sind tagsüber berufstätig, einige arbeitslos, einige in Rente. Sie alle spenden Zeit und Engagement und bieten Obdachlosen in Hamburg das, was sie am dringendsten benötigen: Menschliche Wärme, Anteilnahme, Zuwendung und Respekt. Durchschnittlich 80 Stunden pro Jahr ist jede/r Ehrenamtliche/r für den Mitternachtsbus aktiv.  (Schreiben der Diakonie als PDF)

Förderverein Rettet die Nikolaikirche
www.mahnmal-st-nikolai.de

Der Förderverein „Rettet die Nikolaikirche“ ist Sinnbild für die Auslöschung großer Teile des „architektonischen Gedächtnisses“ der Stadt Hamburg, durch die massiven Zerstörungen der Bausubstanz im 2. Weltkrieg. Noch heute haben diese Zerstörungen im Stadtbild sehr deutliche Spuren hinterlassen. Das öffentliche Bewusstsein für die zerstörerische Kraft kriegerischer Auseinandersetzungen nimmt sukzessive ab, weil die „Zeitzeugen“ immer weniger werden. Das Mahnmal zeigt m.E. sehr plastisch und handgreiflich, was die kriegsbedingte Zerstörung von Bausubstanz wirklich bedeutet.
(Schreiben des Förderkreis als PDF)

Durch Jahresbeiträge werden Stadtteilbezogen regelmäßig gefördert:

Uhlenhilfe e.V.
www.uhlenhilfe-ev.de

Der Verein unterstützt mit seinen ehrenamtlichen Mitgliedern gezielt Projekte in den Stadtteilen Hohenfelde und Uhlenhorst. Hilfe und Förderung kommt den sozial schwachen und hilfsbedürftigen Menschen sowie bedürftigen Senioren in diesen Stadtteilen zugute.

Literaturhaus Hamburg e.V.
www.literaturhaus-hamburg.de

Zweck des Vereins ist die Förderung der Literatur und des Buchwesens sowie der bildenden Kunstund der Neuen Medien und die Unterhaltung des Literaturhauses. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. 


Wir unterstützen den Spielplatz Graumannsweg in Hohenfelde.
www.aktion-kinderparadies.de

Die gemeinnützige Aktion Kinderparadies, Betreute Kinderspielplätze Hamburg e.V., wurde im Jahr 1952 gegründet.

Es gibt in allen 7 Bezirken Hamburgs insgesamt 30 betreute Spielplätze, dort wird ein flexibles Betreuungsangebot für Kinder im Alter von 1 ½ bis 4 Jahren angeboten. Der Aufenthalt auf einem betreuten Kinderspielplatz bietet den Kindern also vielfältige Gelegenheiten, Erfahrungen mit sich selbst und mit gleichaltrigen Jungen und Mädchen zu sammeln.

Erste lebenspraktische Tätigkeiten können dort behutsam eingeübt werden. Der Aufenthalt auf den Spielplätzen ist für die Kinder eine gute Balance zwischen Betreuung, Anregung und Begleitung kindlicher Bewegungsbedürfnisse.